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Budapester Wagner-Tage

Die 5. Budapester Wagner Tage werden heuer erneut im Palast der Künste ausgetragen. Der Wagner-Kult hat in Ungarn und in Budapest eine große Tradition. Die Premiere heuer ist das Musikdrama „Tristan und Isolde“ am 29. Mai. Dauerkarten können für den Ring des Nibelungen auch gekauft werden, mit denen man eine Ermäßigung von 15% für eine der Aufführungen von "Tristan und Isolde" am 1. Juni oder am 16. Juni genießen kann.

Der komplette Ring wird auf vier folgenden Tagen durchgeführt: Am 10. Juni wird es mit "Rheingold" gestartet, am 11. Juni "Walküre", am 12. Juni „Siegfried“ und am 13. Juni „die Götterdämmerung“ wird den Ring des Nibelungen schließen.

Ádám Fischer dirigiert das Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks.

Der Palast der Künste trägt mit seiner tollen Akustik zu dieser wundervollen Atmosphäre bei.

29. Mai 2010 Samstag 16:00 – 23:00,

01. Juni 2010 Dienstag 16:00 – 23:00

16. June 2010 Mittwoch 16:00 – 23:00

Béla Bartók Nationaler Konzertsaal

Wagner: Tristan und Isolde

Musikdrama in drei Szenen in deutscher Sprache mit ungarischen Untertiteln

Tristan: Christian Franz
Isolde: Anna Katharina Behnke
König Marke: Jan-Hendrik Rootering
Kurwenal: Tomasz Konieczny
Brangäne: Judit Németh
Melot: Csaba Szegedi
Schäfer: Megyesi Zoltán
Steuermann: Clementis Tamás
Junger Schiffsmann: Horváth István

Regie, Bühne und Kostüm: Magdolna Parditka und Alexandra Szemerédy
Beleuchtung: Károly Györgyfalvai
Teilnehmer: Chor und Orchester der Ungarischen Staatsoper
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Ádám Fischer

Juni 2010. Donnerstag von 18:00 bis 21:00

Béla Bartók Nationaler Konzertsaal
Wagner: Das Rheingold
Musikdrama in vier Szenen in deutscher Sprache mit ungarischen Untertiteln

Wotan: Alan Titus
Donner: Oskar Hillebrandt
Froh: Ladislav Elgr
Loge: Christian Franz
Fricka: Judit Németh
Freia: Ildikó Raimondi
Erda: Kovács Annamária
Alberich: Hartmut Welker
Mime: Michael Roider
Fafner: Walter Fink
Fasolt: Jan-Hendrik Rootering
Woglinde: Wierdl Eszter
Wellgunde: Gabriella Fodor
Flosshilde: Mester Viktória

Regie, Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Dramaturg: Christian Martin Fuchs †
Choreographie: Teresa Rotemberg
Kostüm und Puppe Design: Corinna Crome
Lichtdesign: Andreas Grüter
Video: Momme Hinrichs, Torge Møller (fettFilm)
Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Ádám Fischer

11. Juni 2010. Freitag von 16:00 bis 23:00

Béla Bartók Nationaler Konzertsaal
Wagner: Die Walküre
Musikdrama in drei Szenen in deutscher Sprache mit ungarischen Untertiteln

Siegmund: Christian Franz
Hunding: Walter Fink
Wotan: Alan Titus
Sieglinde: Christiane Iven
Brünnhilde: Catherine Foster
Fricka: Judit Németh
Helmwige: Rálik Szilvia
Gerhilde: Szabóki Tünde
Ortlinde: Beatrix Fodor
Waltraute: Gabriella Fodor
Siegrune: Várhelyi Éva
Rossweise: Mester Viktória
Grimgerde: Bakos Kornélia
Schwertleite: Kovács Annamária

Regie, Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Dramaturg: Christian Martin Fuchs †
Choreographie: Teresa Rotemberg
Kostüm und Puppe Designer: Corinna Crome
Lichtdesign: Andreas Grüter
Video: Momme Hinrichs, Torge Møller (fettFilm)
Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Ádám Fischer

12. Juni 2010. Samstag von 16:00 bis 23:00

Béla Bartók Nationaler Konzertsaal
Wagner: Siegfried
Musikdrama in drei Szenen in deutscher Sprache mit ungarischen Untertiteln

Siegfried: Stephen Gould
Mime: Michael Roider
Wotan: Tomasz Konieczny
Alberich: Hartmut Welker
Fafner: Walter Fink
Erda: Kovács Annamária
Brünnhilde: Irene Theorin
Waldvogel: Gabi Gál

Regie, Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Dramaturg: Christian Martin Fuchs †
Choreographie: Vida Gábor
Kostüm und Puppe Designer: Corinna Crome
Lichtdesign: Andreas Grüter
Video: Momme Hinrichs, Torge Møller (fettFilm)
Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Ádám Fischer

13. Juni 2010. Sonntag von 16:00 bis 23:00

Béla Bartók Nationaler Konzertsaal
Wagner: Göttersdämmerung
Musikdrama in drei Szenen in deutscher Sprache mit ungarischen Untertiteln

Siegfried: Christian Franz
Gunther: Oskar Hillebrandt
Hagen: Kurt Rydl
Alberich: Hartmut Welker
Brünnhilde: Catherine Foster
Gutrune: Vizin Viktória
Waltraute: Cornelia Kallisch
1. Norna: Erika Gál
2. Norna: Judit Németh
3. Norna: Szabóki Tünde
Woglinde: Wierdl Eszter
Wellgunde: Gabriella Fodor
Flosshilde: Mester Viktória

Regie,Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Dramaturg: Christian Martin Fuchs †
Choreographie Vida Gábor
Kostüm und Puppe Designer: Corinna Crome
Lichtdesign: Andreas Grüter
Video: Momme Hinrichs, Torge Møller (fettFilm)
Teilnehmer: Chor des Ungarischen Rundfunks (Chorleiter: Csaba Somos), Budapest Studio Chor (Chorleiter: Kálmán Strausz)
Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks
Künstlerischer Leiter und Dirigent: Ádám Fischer

Der Meister des Ringes war radikal modern, er wollte eine neue Kunstgattung schaffen. Nicht Opern, sondern Musikdramen hat er die Werke der Tetralogie genannt. Der Ring des Nibelungen ist tatsächlich NEU, in jeder Hinsicht, gleichgültig wie man die Form nennt. Und deshalb muss er immer anders und immer in neuer Form erzählt werden.

Es spielt das Symphonieorchester des Ungarischen Rundfunks. Dirigent und künstlerischer Leiter ist Adam Fischer. Der Ring des Nibelungen - Aufführungen im Palast der Künste